Wie verändern sich die Kommunikationsbudgets im Jahr 2004? Im Auftrag
der Farner PR und Consulting AG führte das Meinungsforschungsinstitut
Isopublic eine repräsentative Umfrage bei den 500 grössten Schweizer
Unternehmen durch. Gerne übermitteln wir Ihnen mit diesem aktuellen
Flash die wichtigsten Ergebnisse.
Hoffnungsvoller Ausblick in der Kommunikationsbranche
74 Prozent der Unternehmen werden im Jahr 2004 ihr Kommunikationsbudget
gegenüber dem Vorjahr erhöhen oder unverändert lassen (Vorjahr 71
Prozent). Exportorientierte Unternehmen erhöhen ihre Budgets
überdurchschnittlich. 28 Prozent (Vorjahr 12 Prozent) der Unternehmen
erwarten im Laufe des Jahres eine Budgeterhöhung, während 55 Prozent
(Vorjahr 80 Prozent) vom Status quo ausgehen. Darin widerspiegelt sich
die wachsende, wenn auch weiterhin vorsichtige Zuversicht hinsichtlich
des prognostizierten Wirtschaftsaufschwungs. Aus den Vergleichen mit dem
Vorjahresergebnis geht hervor, dass in den Bereichen Werbung und
Marketing tendenziell höhere Ausgaben budgetiert worden sind. Stark
zurückgegangen ist der Anteil jener Unternehmen, die eine Reduktion
planen. Im Bereich Public Relations ist eine stärkere Gewichtung der
externen gegenüber der internen Kommunikation festzustellen. Indessen
nehmen auch die Aufwendungen für die interne Kommunikation zu. Die
Budgets für Investor und Financial Relations bleiben praktisch stabil.
Kontakt: Walter Spahni