'Gestern waren wir zu. Heute sind wir wieder offen. Wenn wir heute zu offen sind, sind wir morgen wieder zu.'
Werner Finck

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Farner News
15.6.2010
Farner Forum: Die Basler Zeitung im Umbruch

«Die Basler Zeitung im Umbruch: Absichten des Verlegers – Erwartungen der Stadt». Unter diesem Titel organisierte Farner Mitte Juni 2010 in Basel ein prominent besetztes Forum. Rund 100 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft verfolgten ein angeregtes Gespräch zwischen dem neuen Verleger der Basler Zeitung (BaZ), Martin Wagner, dem Regierungspräsidenten des Kantons Basel-Stadt, Guy Morin, und Eric G. Sarasin, Mitglied der Geschäftsleitung der Bank Sarasin.

Die Leitfragen für die Diskussion kamen von Baschi Dürr, dem Geschäftsführer von Farner Basel: Was darf die Stadt und Region Basel von den neuen Eigentümern der BaZ, Martin Wagner und Tito Tettamanti, erwarten? Und wo steht die Basler Zeitung in fünf oder zehn Jahren?

Alle Diskussionsteilnehmer betonten die hohe Bedeutung der Qualität im Journalismus. Nur wenn korrekt berichtet werde und die journalistische Aufbereitung einen Mehrwert gegenüber der reinen News-Verbreitung bringe, werde eine Tageszeitung Erfolg haben.

Eric Sarasin sprach sich für eine «wirtschaftsfreundliche und staatskritische» Zeitung aus, die weiss, wo sie steht. Guy Morin sah in der Unterstützung des gesellschaftlichen Konsenses eine weitere Aufgabe der Basler Zeitung. Verleger Martin Wagner bat um Geduld: Noch seien nicht alle geplanten Änderungen umgesetzt. Es sei aber seine feste Absicht, die Basler Zeitung zu «DEM Medien-Brand» der Region werden zu lassen.

Beim Stehlunch ging die Diskussion unter dem Publikum weiter. So meinte etwa die «höchste Baslerin», Grossratspräsidentin Annemarie von Bidder: «Ich erwarte, dass die Basler Zeitung ihre Verantwortung wahrnimmt und mit guten Rechercheleistungen die Meinungsbildung und den demokratischen Prozess fördert.» Gemäss Felix Grisard, Verwaltungsratpräsident von HIAG, soll die «BaZ» vermehrt an Profil gewinnen: «Sie braucht eine Seele.» Hans Rudolf Matter, Direktionspräsident der Basler Kantonalbank, hofft, dass der neue Verleger umsetzen kann, was er plant. Im Urteil von Dieter Kohler, dem Leiter der Regionalredaktion Basel-Stadt/Baselland von Schweizer Radio DRS, dürfte dies nicht zuletzt von den finanziellen Rahmenbedingungen abhängen.

Fotografische Impressionen aus dem Forum


14.1.2010
Public Eye People's Award

Zürich, 14. Januar 2010. – Die Agentur Farner PR wurde, zusammen mit Roche und dem IOC, von der Erklärung von Bern und Greenpeace als Kandidatin zur Verleihung des „Public Eye People’s Award“ nominiert. Sie nimmt dazu wie folgt Stellung:

  1. Die Nomination entbehrt jeder Grundlage. Der im Rahmen eines Abstimmungskampfes von der GSoA Gruppe für eine Schweiz ohne Armee erhobene Vorwurf der „Bespitzelung“ trifft ins Leere, da es sich um einen öffentlichen Anlass handelte. Zitate aus der öffentlichen Ausschreibung: „Zu diesem GsoA-Wochenende laden wir euch alle herzlich ein.“ „Das Fitamin steht allen Interessierten offen. Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen“. Eine Kopie der Ausschreibung im Internet liegt im Anhang bei.
  2. Oeffentliche Anlässe dürfen von jedermann besucht werden. Dies hat u.a. Strafrechtsprofessor Dr. Daniel Jositsch in der Presse bestätigt.
  3. Die Agentur Farner hat weder den Rechtsstaat noch die Prinzipien der Demokratie verletzt.
  4. Hingegen wurden in diesem Zusammenhang interne Dokumente der Agentur Farner widerrechtlich beschafft und publiziert.


Die Anschuldigungen der GSoA gegen Farner waren erklärterweise politisch motiviert. Die Agentur vertrat im Abstimmungskampf den Standpunkt des Bundesrates und der Parlamentsmehrheit. Die GSoA-Initiative wurde am 29. November 2009 von allen Kantonen und mit einem Volksmehr von 68 Prozent verworfen.

Anhang: Öffentliche Ausschreibung des GSoA-Anlasses
(Ausschnitt Internet, Quelle: www.gsoa.ch/gsoa/agenda/310/)


(Orange Auszeichnung: Farner)

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Christian König, koenig@farner.ch
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4.1.2010
Farner Kommunikationsindex 2010: Kommunikationsbudgets tiefer, aber Spartrend gebremst

Zürich, 4. Januar 2010. - Die 500 grössten Schweizer Unternehmen nehmen ihre Kommunikationsbudgets im Jahre 2010 weiter zurück. Der Rückgang fällt jedoch deutlich weniger stark aus als im Vorjahr, wie der Farner Kommunikationsindex 2010 zeigt: Mit einem Wert von 61 liegt der Farner Index um 7 Prozentpunkte unter dem Vorjahr. Vor Jahresfrist war noch ein Rückgang um 18 Punkte zu verzeichnen. Der Farner Kommunikationsindex basiert auf einer repräsentativen Untersuchung des Marktforschungsinstituts Isopublic und wird einmal jährlich im Auftrag von Farner Consulting erhoben. Der Index beziffert den Anteil der Unternehmen, die ihre Kommunikationsbudgets gleich belassen oder erhöhen wollen.

Sechs von zehn Schweizer Unternehmen (Vorjahr: sieben von zehn) wollen im Jahr 2010 gleichviel oder mehr in Kommunikation (PR, Werbung, Marketing) investieren als 2009. Damit liegt der Farner Kommunikationsindex zum dritten Mal in Folge unter dem Vorjahreswert. Doch der Rückgang fällt mit 7 Punkten deutlich weniger stark aus als im Vorjahr, als der Index gleich um 18 Punkte absackte.

«Das Ende der Rezession kündigt sich auch in der Kommunikationsbranche an», kommentiert Christian König, CEO von Farner Consulting: «2010 wird aber nochmals ein schwieriges Jahr.»

Als Hauptgrund für die Sparmassnahmen geben die Schweizer Unternehmen wie im Vorjahr die Veränderung der zur Verfügung stehenden Mittel an. Früher war jeweils die Veränderung des Bedarfs als Hauptgrund für Budgetanpassungen genannt worden.

6 bis 10 Prozent für PR
Der isolierte Kommunikationsindex für Public Relations erreicht den Wert von 75 und liegt damit wie im Vorjahr deutlich über dem Gesamtindex. Darin spiegelt sich die wachsende relative Bedeutung der PR im Kommunikationsmix.

Public Relations gehören zum etablierten Instrumentarium im Kommunikationsmix. Über die Hälfte (55%) der 500 grössten Schweizer Unternehmen investieren zwischen 4 und 20 Prozent ihres Kommunikationsbudgets in PR. Der häufigst genannte Wert liegt bei 6-10 Prozent. Jedes zehnte Unternehmen investiert indessen 31 Prozent und mehr für PR.



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29.9.2009
Christof Marti wird Leiter von Farner Sponsoring und Events

Zürich, 29. September 2009. – Christof P. Marti, bisher Abteilungsleiter Globales Sponsoring und Events der UBS AG, wechselt auf die Agenturseite. Er wird ab 1. November 2009 Leiter des Marktbereichs Sponsoring und Events der Farner Consulting AG und zugleich Mitglied der Geschäftsleitung der Gesamtagentur. Die Agentur Farner baut damit ihre marketingorientierten Kommunikationsdienstleistungen substantiell aus.

Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre befasste sich Christof Marti zunächst mit Forschungsprojekten im Bereich Verbandsmanagement, bis er als Marketingplaner und Sponsoring-Projektleiter in die Pro Sport&Leisure AG eintrat und damit sein künftiges berufliches Aktivitätsfeld gefunden hatte. 1989 wechselte er zur damaligen Schweizerischen Bankgesellschaft als Teamleiter Unternehmenswerbung und Sponsoring. In der Folge durchlief er eine internationale Karriere in dieser Bank, die ihn an die Spitze der Abteilung Global Sponsoring and Events im Range eines Managing Director führte. Seine Haupttätigkeitsgebiete waren Sponsoring und Sponsoring Aktivierung, Events und Hospitality, Ticketing und verschiedenste Bereiche in Sport und Kultur. Ausserdem bekleidete Christof Marti eine Reihe von Verwaltungsrats- und Stiftungsmandaten und ist ein geschätzter Referent und Dozent.

Farner Sponsoring und Events richtet sich als Dienstleister an Unternehmen, Rechtehalter und Organisationen unterschiedlicher Grösse, in der Schweiz und international. Gegenstand ist die Beratung von Sponsorgebern wie Sponsornehmern in Sport, Kultur und Gesellschaft. Das Angebot umfasst Strategiefindung, Coaching, Aktivierung des Sponsorengagements, operationale Unterstützung und Erfolgsmessung. Das Farner Event-Team ist unter Leitung von Patrik Rosenberg bereits seit mehreren Jahren erfolgreich am Markt aktiv.

„Gerade in einer wirtschaftlich angespannten Situation ist professionelles Sponsoring-Management besonders wichtig“, sagt Christian König, CEO von Farner. „Der einzigartige Erfahrungsschatz von Christof Marti wird uns erlauben, unsere Kunden in diesem immer wichtigeren Feld der Kommunikation erfolgreich zu beraten.“

„Für meine Tätigkeit ist der Hintergrund einer führenden Kommunikationsagentur ein unschätzbarer Vorteil. Sponsoring muss sowohl vom Sponsor wie auch vom Gesponserten als integriertes Marketing-Kommunikationsinstrument betrachtet werden„ sagt Christof Marti, Leiter Farner Sponsoring und Events. „Sponsornehmer und Sponsorgeber stehen vor der Herausforderung eines sich rasant entwickelnden Umfeldes mit neuen Chancen und Gefahren. Systematisches Vorgehen hat hier am meisten Aussicht auf langfristigen Erfolg.“

Farner Consulting AG ist die führende Kommunikationsagentur mit Schwergewicht Public Relations in der Schweiz, mit Niederlassungen in Zürich, Bern, Basel, Lausanne und Genf. Die Agentur ist in mehrere Marktbereiche gegliedert, worunter Corporate Communications, ICT Communications, Financial Relations, Public Affairs, Werbung, Sponsoring und Events. Die Agentur beschäftigt über 60 Mitarbeitende und erzielt einen Nettohonorarumsatz von ca. 14 Mio. CHF.


Kontakt:
Christian König, 078 777 15 90, koenig@farner.ch
Christof Marti, 079 407 19 54, marti.christof@bluewin.ch

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22.1.2009
Farner Kommunikationsindex 2009 deutlich unter Vorjahr


Trotz Krise wollen sieben von zehn Schweizer Unternehmen ihre Kommunikationsbudgets halten oder erhöhen

Zürich, 22. Januar 2009. - Der Respekt vor der Rezession hinterlässt Spuren im geplanten Kommunikationsverhalten der 500 grössten Schweizer Unternehmen, aber sie sind weniger deutlich als man vermuten würde. Mit einem Wert von 68 (68 Prozent der Unternehmen wollen ihre Budgets auf gleichem Niveau halten oder erhöhen) liegt der alljährlich erhobene Farner Kommunikationsindex auf dem Niveau von 2003. Im Jahre 2007 hatte er einen Rekordwert von 91 erreicht. Der Trend über sieben Jahre ist indessen immer noch leicht positiv.

In Schweizer Unternehmen wird vorsichtiger budgetiert, aber die Kommunikation geniesst nach wie vor einen hohen Stellenwert. Nicht weniger als sieben von zehn Unternehmen wollen die Kommunikationsausgaben halten oder sogar erhöhen. „Wer es noch nicht wusste, hat es im vergangenen Jahr gelernt: in schwierigen Zeiten steigt der Bedarf an Kommunikation zeitweilig spürbar an“, sagt Christian König, CEO von Farner Consulting. „Es entspricht deshalb nur der Logik, dass die Mehrzahl der Unternehmen kommunikativ nicht zurückfahren will.“ Trotzdem wird eindeutig vorsichtiger budgetiert, wie die Entwicklung des Kommunikationsindexes über die letzten sieben Jahre klar erkennen lässt. Der Index wird seit 2003 mit einer repräsentativen Stichprobe von 200 Interviews bei den 500 grössten Schweizer Unternehmen erhoben.

Westschweiz agiert volatiler
Mit einem Wert von 62 liegen die westschweizer Unternehmen nur unwesentlich unter dem Schweizer Mittel von 68, aber die Motive für ihr Verhalten unterscheiden sich deutlich von der Deutschschweiz. 24% der westschweizer Unternehmen geben an, ihr Bedarf habe sich verändert (Deutschschweiz: 16%), und bei 42% haben sich die zur Verfügung stehenden Mittel verändert (Deutschschweiz: 18%). - Gemeinsam ist beiden Landesteilen, dass sie am häufigsten zwischen 6 und 10 Prozent ihres Kommunikationsbudgets für Public Relations einsetzen. Es gibt allerdings auch Unternehmen, die hier einen Wert von 30 Prozent und mehr angeben.

Public Relations weniger tangiert
Insgesamt werden die Public Relations von den Budgetkürzungen weit weniger stark betroffen als die Kommunikation insgesamt. Nicht weniger als 81 Prozent der Deutschschweizer und 70 Prozent der Westschweizer Unternehmen wollen für Public Relations auch 2009 gleichviel oder mehr Mittel zur Verfügung stellen als im Vorjahr (Gesamtschweiz: 78 Prozent). Zwei Drittel der Unternehmen ziehen regelmässig oder gelegentlich eine PR-Agentur bei, ein Drittel verzichtet auf Outsourcing in diesem Bereich.

Public Affairs sind Chefsache
Auch politische Kommunikation halten sechs von zehn Unternehmen (62%) für „sehr wichtig“ oder „eher wichtig“. Ein Viertel hält Public Affairs für „eher weniger wichtig“. Jedes zehnte Unternehmen ist apolitisch und bezeichnet Public Affairs als „völlig unwichtig“. In jedem zweiten Unternehmen leitet der CEO die politische Kommunikation persönlich, ein weiteres Viertel siedelt sie bei der Unternehmenskommunikation (19%) oder bei einer anderen Stelle an. Ein Fünftel der Unternehmen verzichten auf systematische politische Kommunikation.

Internationale Kommunikation gewinnt weiter an Bedeutung
Nicht weniger als 42 Prozent der Unternehmen sind der Ansicht, die grenzüberschreitende Kommunikation gewinne an Wichtigkeit, während die Hälfte (51%) annimmt, sie bleibe etwa gleich wichtig wie heute. Dass internationale Kommunikation an Bedeutung abnimmt, glauben nur zwei von hundert Unternehmen.

Sponsoring muss Erfolg nachweisen
Giesskannen-Strategien im Sponsoring sind Geschichte. Mehr als ein Drittel der Unternehmen unterziehen ihre Engagements einer systematischen Erfolgskontrolle. Bei ICT-Unternehmen sind es gar 67 Prozent. Auch die Unternehmensgrösse spielt eine Rolle: 60 Prozent der Unternehmen mit über 1'000 Mitarbeitern messen den Erfolg ihrer Sponsoringaktivitäten, während es bei Unternehmen unter 500 Mitarbeitern nur noch 32 Prozent genauer wissen wollen. Anscheinend trauen die KMU ihrem Bauchgefühl mehr als die Grossunternehmen.


Kontakt:
Dr. Christian König, Farner Consulting AG, Zürich
Tel. 044 266 67 87, koenig@farner.ch

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11.12.2008
Farner in Lausanne: Freudiger Auftakt in neuer Umgebung


Lausanne, 11.12.2008 - Ganz neu und ganz schön: Farner eröffnete die kürzlich bezogenen Arbeitsräume an der Rue Centrale 10 in Lausanne. Marc Comina, der Chef von Farner Suisse Romande, und die sechs Mitarbeitenden durften rund 100 Kunden, Journalisten und weitere Gäste begrüssen. Gemeinsam feierten sie den Start dieses vielversprechenden neuen Kapitels in der Agenturgeschichte.

In seiner Begrüssungsansprache bezeichnete Christian König, CEO von Farner, die Niederlassung in der französischsprachigen Schweiz als ein wichtiges Standbein für die führende Schweizer PR-Agentur. Um den Aufbruch und den neuen Elan zu symbolisieren, stellte das Farner-Team in Lausanne den Eröffnungsanlass unter das Thema «Bewegung». Rund um einen «schwarzen Cocktail» konnten die vielen Gäste aufeinander zugehen und intensiv miteinander diskutieren.

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Kontakt: Marc Comina, comina@farner.ch
27.5.2008
IT-Verantwortliche informieren sich lieber über Print- statt Online-Medien


Zürich, 27.5.2008 – Gespräche mit Kollegen und IT-Fachzeitschriften sind die wichtigsten Informationslieferanten für IT-Verantwortliche. Weniger wichtig sind für die IT-Verantwortlichen die Online Medien. Diese Erkenntnisse liefert eine Studie der Kommunikationsagentur Farner, welche IT-Verantwortliche in Schweizer Unternehmen zu ihrem Informationsverhalten befragt hat.

Gespräche mit Berufskollegen und IT-Fachzeitschriften sind neben den Demo-Produkten und den Webseiten der Hersteller die wichtigsten Informationsmedien für die IT-Verantwortlichen. Tages- und Wochenzeitungen und die Wirtschaftspresse sind für weniger als halb so viele IT-Verantwortliche von Bedeutung als die IT-Fachzeitschriften.

Die Umfrage hat zwei klare Gewinner erkoren: InfoWeek und Computerworld werden am stärksten gelesen. Beide sind ziemlich gleich vorne auf und bei beiden werden die gedruckte Ausgabe, der Newsticker und die Webseite am stärksten beachtet. Zudem würden sie auch am meisten vermisst, wenn sie eingestellt würden. Jeder zweite IT-Verantwortliche liest auch regelmässig ausländische Titel – am meisten das deutsche c’t. Die beliebtesten Rubriken in den Fachmagazinen sind Produktvergleiche, gefolgt von Produkttests, Hintergrundartikeln, Anwenderberichten und Fachartikeln von Fremdautoren.

Online Informationen wie E-Mail-Newsletter und die Webseiten der Fachmedien finden generell wenig Beachtung, da sie vor allem kurze Nachrichten zu Produktneuigkeiten und Personenwechseln publizieren, welche für die IT-Verantwortlichen wenig wichtig sind. Blogs werden fast gar nicht beachtet.

Unter 30 Jährige weisen ein anderes Informationsverhalten auf als die Gesamtmenge. Für sie sind Fachbücher, Webseiten der Hersteller und deren Veranstaltungen viel wichtiger als für die Gesamtheit aller Antwortenden. Die Kongresse, die IT-Fachzeitschriften, die Tages- und Wochenzeitungen und die Messen sind für sie aber deutlich weniger wichtig.

Chief Information Officers konsumieren verstärkt informationsstarke Medien, welche ihnen einen Überblick über die Gesamtzusammenhänge der Wirtschaft bieten. So lesen dreiviertel aller CIOs Wirtschaftsmedien. Auch die Tages- und Wochenzeitungen sind für sie wichtiger als für die anderen Funktionsstufen, während sie Hersteller-Veranstaltungen meiden.

Über die Studie
Lea Knobel hat zum Abschluss ihres Master of Advanced Studies in Communication Management and Leadership an der ZHAW in Winterthur eine Diplomarbeit zum Thema «Das Informationsverhalten von IT-Verantwortlichen – Nutzung und Wirkung von IT-Fachmedien» verfasst. Dabei wurden IT-Verantwortliche in Unternehmen in der Deutschschweiz zu ihrem Informationsverhalten befragt. Vom 25.01. bis am 21.02.2008 haben 236 Personen den Online-Fragebogen ausgefüllt. Lea Knobel ist Projektleiterin im ICT-Fachteam von Farner.

Über Farner
Die Farner Consulting AG ist die in der Schweiz führende Kommunikationsagentur. Sie ist aktiv in den Bereichen Public Relations, Werbung und Events. Farner führt spezialisierte Teams für die Branchen ICT/Technologie, Finanzen, Politik und Pharma/Healthcare und bietet Dienstleistungen wie Medienarbeit, Krisenkommunikation, Public Affairs, Financial Relations und Marketing. Farner ist an den Standorten Zürich, Bern, Basel, Lausanne und Genf vertreten. www.farner.ch

Kontakt:
Dr. Jacqueline Moeri, 044 266 67 67, moeri@farner.ch
Die komplette Studie kann bei Lea Knobel, 044 266 67 67, knobel@farner.ch bestellt werden.

24.4.2008
Farner Consulting AG und Marc Comina Communication schliessen sich zusammen

Zürich/Lausanne, 24.4.2008 – Farner Consulting AG, die grösste Public Relations Agentur der Schweiz, verstärkt ihre Präsenz in der Westschweiz. Dr. Marc Comina, Lausanne, wird Partner von Farner und leitet die Aktivitäten der Agentur in der Suisse romande. Farner Consulting beschäftigt 60 Mitarbeitende und erzielte 2007 einen Nettohonorarumsatz von Fr. 13,8 Mio.

«Wir freuen uns sehr, dass Marc Comina als Westschweizer Partner zur Agentur Farner stösst», sagt Christian König, CEO von Farner Consulting. «Seine Beratererfahrung, sein unternehmerischer Leistungsausweis und sein journalistischer Background bilden ideale Voraussetzungen für die dynamische Entwicklung von Farner in der Suisse romande.»

Marc Comina zur Fusion: «Ich bin sehr glücklich über diesen Zusammenschluss. Es ist eine Chance und eine Ehre, vom Know-how der ältesten und bedeutendsten PR-Agentur der Schweiz profitieren zu können. Mein Ziel ist es ganz klar, Farner als Referenzagentur in der Westschweiz zu positionieren.»

Dr. Marc Comina hat an der Universität Lausanne studiert und an der Universität Berlin promoviert und war politischer Journalist bei verschiedenen Medien in der Westschweiz und der Deutschschweiz, insbesondere «Le Temps», «Télévision Suisse Romande» und «Facts». Im September 2005 hatte er in Lausanne eine Kommunikationsagentur gegründet, mit Schwerpunkten in strategischer Beratung, Media Relations, Public Affairs, Krisenkommunikation und Corporate Communications.

Farner Consulting, gegründet 1951, ist aktiv in den Bereichen Public Relations, Werbung und Events. Zu den Spezialitäten der Agentur gehören Krisenkommunikation, Public Affairs, Financial Relations, ICT Relations, Pharma/Healthcare, Marketing und Medienarbeit. Farner ist an den Standorten Zürich, Bern, Basel, Lausanne und Genf vertreten. International ist Farner exklusiver Schweizer Partner mehrerer Netzwerke, worunter Porter Novelli, Regester Larkin, GFC/net und Media Consulta.

Farner Consulting AG, Zürich, hat ihren Mehrheitsanteil an der bisherigen FTC Farner Teuber Communication SA, Lausanne, an Félix Teuber, Eclepens, übertragen und scheidet als Teilhaber aus. Gleichzeitig wird die Agentur umfirmiert zu FTC Communication AG.

Kontakt:
Christian König, 044 266 67 67, koenig@farner.ch
Marc Comina, 021 311 48 14, comina@farner.ch
17.4.2008
Farner Consulting mit 8,3% Wachstum und neuem Standort Basel

Zürich, 15. April 2008. – Die Kommunikationsagentur Farner Consulting AG meldet für das vergangene Geschäftsjahr ein Wachstum um 8,3 Prozent auf Fr. 13,8 Mio. Netto-Honorarertrag. Farner beschäftigt 62 Mitarbeitende (auf Vollzeit umgerechnet: 52) und ist schweizweit tätig. Im März dieses Jahres wurde zu den bisherigen Standorten Zürich, Bern, Lausanne und Genf ein neues Büro in Basel eröffnet. Die Agentur Farner wurde 1951 gegründet und ist in den Bereichen Public Relations, Werbung und Events aktiv.

„Der PR-Markt entwickelt sich auch in der Schweiz weiterhin kontinuierlich aufwärts“, sagt Christian König, CEO von Farner. „Wir profitierten insbesondere von der steigenden Nachfrage nach Kommunikationsdienstleistungen aus einer Hand und in mehreren Sprachregionen“.

Kontakt:
Dr. Christian König, Farner Consulting AG, Zürich
Tel. 044 266 67 67, koenig@farner.ch
7.1.2008
Farner Kommunikationsindex hält hohes Niveau

Fünf von sechs Schweizer Unternehmen wollen Kommunikationsaufwand 2008 halten oder erhöhen

30 Prozent der Schweizer Unternehmen wollen im Jahr 2008 ihre Ausgaben für PR, Werbung und Events erhöhen – weitere 56 Prozent rechnen mit demselben Aufwand wie im Vorjahr. Das geht aus dem Farner Kommunikationsindex hervor, der bei den 500 grössten Schweizer Unternehmen erhoben wird. Der Index lässt auf gute Aussichten für die Kommunikationsbranche im Jahr 2008 schliessen.

Bern/Zürich, 7. Januar 2008 – Die Kommunikationsbranche boomt weiter. Nach dem letztjährigen Allzeithoch (über 90% der Unternehmen planten die Beibehaltung oder Erhöhung ihrer Budgets) war für 2008 aufgrund der gedämpften Konjunkturaussichten ein Rückgang zu erwarten. Dies ist aber nur marginal eingetreten: Der Kommunikationsindex bleibt mit 86% auf hohem Niveau und bestätigt den anhaltenden Trend zu stetig wachsenden Kommunikationsausgaben.

Von den 30 Prozent der Unternehmen, die ihren Kommunikationsaufwand erhöhen wollen, geben 83 Prozent die Anpassung an den kommenden Bedarf als Grund an. Die 8 Prozent der Unternehmen, die ihre Kommunikationsbudgets senken, verweisen fast durchwegs auf eine Reduktion der verfügbaren Mittel.

Innerhalb der Branche erfährt auch die Verschiebung von klassischer Werbung in Richtung PR ihre Fortsetzung. Bereits investieren 15 Prozent der befragten Unternehmen nach eigenen Angaben über einen Drittel ihres Kommunikationsbudgets in Public Relations. Innerhalb der PR sehen Schweizer Unternehmen den grössten Handlungsbedarf in den Bereichen Beratung und Coaching, Krisen- und Change Kommunikation sowie Unternehmenspublizität und Online Kommunikation.

Bei der Auswahl von externer Beratung und Unterstützung achten die Unternehmen speziell auf die Branchenkompetenz, das Image der Agentur und die persönlichen Erfahrungen der Berater.

Der Farner Kommunikationsindex wird vom Meinungsforschungsinstitut Isopublic einmal jährlich im Auftrag der Farner Consulting AG erhoben und basiert auf einer repräsentativen Umfrage bei den 500 grössten Schweizer Unternehmen. Der Farner Kommunikationsindex spiegelt die Absichten und Erwartungen der Schweizer Unternehmen im Kommunikationsbereich.

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Dr. Christian König, Farner Consulting AG, Zürich
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Grafik: Farner Kommunikationsindex 2003 – 2008



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5.12.2007
Farner PR übernimmt Mediapolis Bern/Zürich

Die Kommunikationsagentur Farner Consulting AG übernimmt auf den 1. Januar 2008 die Aktivitäten von Mediapolis Bern und Zürich. Damit wird die Marktstellung von Farner PR in Bern markant gestärkt.

Dazu Andreas Kurz, Leiter von Farner PR Bern: „Diese Konzentration der Kräfte ist eine zukunftweisende Antwort auf die Bedürfnisse einer vielfältigen und anspruchsvollen Kundschaft – nicht nur in Bern.“

„Die Zusammenführung der Kompetenzen von Mediapolis und Farner macht uns zum führenden Anbieter von Public Relations und Public Affairs in der Bundesstadt. Dieser Standort wird auch für nationale Mandate immer wichtiger“, sagt Martin Baltisser, bisher Geschäftsführer von Mediapolis Bern und neu Mitglied der Geschäftsleitung von Farner PR.

Die von Farner vorgestellte Studie wollte aus Sicht der Journalisten die Qualität der Kommunikationsleistungen von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen messen. Dazu befragte das Institut für Angewandte Medienwissenschaft (IAM) der Zürcher Hochschule Winterthur zusammen mit Farner PR insgesamt 451 Wirtschafts- und Politik-Journalisten in allen Sprachregionen der Schweiz.

Die Farner Consulting AG ist die in der Schweiz führende Kommunikationsagentur. An den Standorten Zürich, Bern, Lausanne und Genf beschäftigt sie 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Public Relations, Werbung und Events. Die Agentur steht vollständig im Besitz des Managements.

Bern, 5. Dezember 2007

Kontakt:

Dr. Andreas Kurz, Leiter Farner PR Bern, 031 312 33 11
Martin Baltisser, Geschäftsführer Mediapolis Bern, 079 351 92 22
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28.8.2007
Schweizer Journalisten geben den Medienstellen von Unternehmen gute Noten

Die Kommunikationsagentur Farner präsentierte in Zürich die Ergebnisse einer Studie über das Verhältnis von PR und Journalismus. In einer Umfrage der Zürcher Hochschule Winterthur und von Farner PR geben Journalisten den Medienstellen von Unternehmen die Noten «gut bis sehr gut». Kritischer beurteilen die Medienschaffenden die Kommunikation von Verwaltungen und NGOs. Die Studie sorgte für viel Gesprächsstoff am Farner Forum «PR und Journalismus – zwischen Kooperation und Konfrontation». Rund 200 Führungskräfte und Kommunikationsexperten besuchten dieses Forum.

Die von Farner vorgestellte Studie wollte aus Sicht der Journalisten die Qualität der Kommunikationsleistungen von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen messen. Dazu befragte das Institut für Angewandte Medienwissenschaft (IAM) der Zürcher Hochschule Winterthur zusammen mit Farner PR insgesamt 451 Wirtschafts- und Politik-Journalisten in allen Sprachregionen der Schweiz.

Medienstellen liefern solide Grundinformationen

Die befragten Journalisten vertreten die Meinung, dass ihre Arbeit durch den Einbezug von Medienstellen zwar fairer und vollständiger werde, nicht aber informativer oder origineller. «Medienstellen liefern demnach solide Grundinformationen, nicht mehr», formulierte der Leiter des Instituts für Angewandte Medienwissenschaft, Vinzenz Wyss, am Farner Forum eine Schlussfolgerung der Studie.

Die Medienstellen der Unternehmen leisten heute eine hochprofessionelle Arbeit, meinen die Schweizer Journalisten. Mehr als 90 Prozent der Befragten bezeichnen Medienstellen für ihre journalistische Arbeit als «sehr wichtig» oder «wichtig». Nur gerade ein Antwortender sagte, die Medienstellen seien in seiner alltäglichen Arbeit gar nicht wichtig. Die Arbeit der Medienstellen von Verwaltungen und Nicht-Regierungsorganisationen (NGO) wird vor allem von den Deutschschweizer Journalisten schlechter beurteilt als die Kommunikation von Unternehmen.

Medien wünschen mehr Kontakt mit höheren Funktionsträgern

Laut der Studie möchten die Medienschaffenden mehr Kontakt mit höheren Funktionsträgern in einer Organisation. Auffallend sind hier die Unterschiede nach Sprachregionen. So wünschen Journalisten aus der lateinischen Schweiz stärker als ihre Kollegen aus der Deutschschweiz den Kontakt zu Kommunikationsspezialisten (Pressesprecher, Leiter Investor Relations, PR-Agentur). Deutschschweizer dagegen suchen vermehrte Kontakte mit VR-Präsidenten, Firmenchefs und Fachexperten.

Blogs spielen (noch) keine wichtige Rolle

Medienmitteilungen von Unternehmen und Organisationen werden von den Befragten vor allem dann negativ beurteilt, wenn das Thema nach Meinung der Journalisten uninteressant und werberisch ist oder die Mitteilung zu wenige Fakten enthält.

Journalisten schätzen Informationsformate, in denen sie eine aktive Rolle spielen können, wie Interviews oder persönliche Gespräche. Weniger beliebt sind dagegen laut IAM-Studie diejenigen Formate, die stärker von Medienstellen geprägt sind: Fachartikel, Pressereisen oder Corporate Blogs.

Antworten der Journalisten widerspiegeln Selbstverständnis

Am Farner Forum diskutierte und kommentierte eine hochkarätige Expertenrunde unter Leitung des Publizisten Karl Lüönd die Ergebnisse der Studie. Christoph G. Meier (UBS), Hans-Peter Nehmer (Cablecom), Arthur Rutishauser (SonntagsZeitung), Gerhard Schwarz (NZZ), Oswald Sigg (Bundesrats-Sprecher) und Vinzenz Wyss (Zürcher Hochschule Winterthur) waren sich einig, dass die erhobenen Ergebnisse nicht immer nur die praktisch gelebte Beziehung zwischen Journalisten und PR-Leuten darstellen. Die Antworten widerspiegeln ebenfalls das Rollenselbstbild der Medienschaffenden. Dessen Verständnis sei jedoch wichtig für die sinnvolle Gestaltung der Beziehung zwischen PR-Leuten und Journalisten.

Notiz an die Redaktionen

Die Studie «Die Medienarbeit von Unternehmen und Organisationen aus der Sicht von Schweizer Journalisten» basiert auf einer Befragung von 451 ausgewählten Schweizer Journalistinnen und Journalisten. Das Institut für Angewandte Medienwissenschaft der Zürcher Hochschule Winterthur führte die Umfrage zusammen mit Farner durch. Die elektronische Fassung des Schlussberichts kann bei forum@farner.ch bestellt werden.

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Urs P. Knapp, Partner Farner Consulting AG
Telefon +41 (0)44 266 67 67. Mail: knapp@farner.ch
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28.5.2007
Journalisten reagieren skeptisch auf russische Investoren

Grenzüberschreitende Übernahmeattacken sorgen weltweit für Schlagzeilen über den «Ausverkauf der Heimat». Wie denken Wirtschaftsjournalisten in Europa und Amerika über «Economic Patriotism»? Farner PR und das Global Financial Communication Network (GFC/Net) befragten erstmals diese Meinungsmacher in zehn Ländern.

Ein Viertel der befragten Journalisten meint, wirtschaftlicher Patriotismus sei «niemals» gerechtfertigt. Besonders ausgeprägt ist diese Haltung in Belgien, Spanien und in den Niederlanden. Die Hälfte der Befragten unterstützt nationale Schutzmassnahmen in strategisch wichtigen Branchen wie im Rüstungssektor. Kein einziger Journalist befürwortet jedoch den Patriotismus «immer». Die Schweizer Medienschaffenden liegen mit ihren Meinungen jeweils im allgemeinen Trend.

Eine starke Mehrheit der Journalisten bezeichnet den wirtschaftlichen Patriotismus als ein Thema, das sich in Zukunft noch verschärfen wird. Besonders ausgeprägt ist diese Einschätzung in Italien, Deutschland und Portugal.

Der Schlüssel für die Akzeptanz von multinationalen Übernahmen ist die kulturelle und geografische Nähe. Journalisten aus den USA zeigen die grössten Sympathien für Käufer aus Grossbritannien und Australien. Investoren aus (West-)Europa haben bei europäischen Journalisten einen Vertrauensbonus: In sieben Ländern führen Käufer aus Grossbritannien die Akzeptanz-Liste an. Journalisten in Westeuropa und in den USA betrachten dagegen die Investoren aus aufstrebenden neuen Märkten mit grosser Skepsis. Speziell wenig Vertrauen bei den Medien haben russische Unternehmer.

Das Global Financial Communication Network befragte 93 Journalisten aus 10 Ländern. Diese arbeiten für führende Wirtschaftsmedien wie NZZ, Finanz und Wirtschaft, Tages-Anzeiger, Cash, Financial Times, The Washington Post, Handelsblatt, Diário Económico, het Financieele Dagblad. Die Umfrage erfolgte im Februar und März 2007.

Das GFC/Net (www.gfcnet.com) verbindet führende PR-Agenturen, die professionelle Dienstleistungen für Finanz- und Unternehmenskommunikation anbieten. Exklusives Schweizer Mitglied ist Farner PR (www.farner.ch).


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Urs P. Knapp, Partner Farner PR
Telefon 079 343 74 83. E-Mail knapp@farner.ch
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7.5.2007
Journalisten wünschen mehr informelle Gespräche

Wie beurteilen Wirtschaftsjournalisten aus Europa und Amerika die Kommunikation von Unternehmen? Antworten sammelten Farner PR und das Global Financial Communication Network mit einer qualitativen Befragung in zehn Ländern. Die Kommunikation börsenkotierter Firmen erhält in dieser Umfrage im Allgemeinen recht gute Noten. Die Journalisten wünschen aber mehr informelle Kontakte mit dem Top-Management.

Die Journalisten aus Grossbritannien geben den Unternehmen für die Kommunikation die besten Noten. Auf den nächsten Plätzen folgen Portugal und die Schweiz. Am Schlechtesten schneiden im Urteil der Wirtschaftsjournalisten die Unternehmen in Spanien, in Deutschland und vor allem in den Niederlanden ab.

Börsenkotierte Unternehmen erhalten meistens bessere Noten als nicht kotierte Firmen – ausser in den Niederlanden und in Belgien. Besonders schlechte Noten für die Kommunikation erhalten Nichtkotierte in Deutschland, in den USA und in Italien.

Die Wünsche der Wirtschaftsjournalisten an die Unternehmen sind in allen Ländern sehr ähnlich: Die Medienschaffenden erwarten qualitativ bessere Beziehungen mit den Unternehmen und nicht einfach mehr Informationen. Sie wünschen sich mehr informelle Gespräche, direkteren Zugang zum Top-Management und grössere Offenheit.

Das Global Financial Communication Network befragte 93 Wirtschaftsjournalisten aus zehn Ländern. Diese arbeiten für führende Wirtschaftsmedien wie NZZ, Finanz und Wirtschaft, Tages-Anzeiger, Cash, Financial Times, The Washington Post, Handelsblatt, Diário Económico, het Financieele Dagblad und andere. Die Umfrage erfolgte im Februar und März 2007.

Das Global Financial Communication Network (www.gfcnet.com) verbindet führende PR-Agenturen aus fünf Kontinenten, die professionelle Dienstleistungen im Bereich Finanz- und Unternehmenskommunikation anbieten. Exklusives Schweizer Mitglied des Netzwerkes ist Farner PR (www.farner.ch).


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Telefon 044 266 67 67. E-Mail knapp@farner.ch
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8.1.2007
Farner Kommunikationsindex auf Höchststand: Gute Aussichten für die Kommunikationsbranche im Jahr 2007

Bern/Zürich, 8. Januar 2007 – Die Schweizer Wirtschaft sieht für das Jahr 2007 beträchtliche Investitionen in den Kommunikationsbereich vor. Dieser Trend lässt sich dem soeben veröffentlichen Farner Kommunikationsindex entnehmen. Neun von zehn Schweizer Unternehmen haben für das Jahr 2007 ihre Kommunikationsbudgets erhöht oder gehalten. Der Farner Index startete zu Beginn der Messungen im Jahre 2003 mit einem Wert von 71 und erreicht nun mit 91 Prozent das Fünfjahreshoch. Er wird vom Meinungsforschungsinstitut Isopublic im Auftrag der Farner Consulting AG erhoben und basiert auf einer repräsentativen Umfrage bei den 500 grössten Schweizer Unternehmen.

Als Grund für die veränderten Budgets nennen 25 Prozent der Unternehmen die Anpassung an den kommenden Bedarf, in 13 Prozent der Unternehmen haben sich die verfügbaren Mittel verändert. Der Farner Kommunikationsindex erfasst die ganze Bandbreite der Corporate Communications, insbesondere PR, Werbung und Events. Er wird alljährlich um den Jahreswechsel erhoben und spiegelt die Absichten und Erwartungen der Schweizer Unternehmen im Kommunikationsbereich wider.


Kontakt:

Dr. Walter Spahni, Farner PR, Bern
Tel. 031 312 33 11
spahni@farner.ch


Grafik: Farner Kommunikationsindex 2003 - 2007
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12.10.2006
Schweizer Kommunikationsberater in "Hall of Fame" des internationalen Agenturverbandes ICCO aufgenommen

Harold Burson übergibt 
Christian König die Auszeichnung
Harold Burson (links) übergibt Christian König die Auszeichnung "International Hall of Fame" anlässlich des ICCO Global Summit vom 4.-5. Oktober 2006 in Dehli


Schweizer Kommunikationsberater in "Hall of Fame" des internationalen Agenturverbandes ICCO aufgenommen

Dehli/London/Zürich, 11. Oktober 2006. - Der Kommunikationsberater Christian König, CEO von Farner PR in Zürich, ist in die "International Hall of Fame" der ICCO, International Communications Consultancy Organisation aufgenommen worden. Er ist der erste Schweizer und nach Paul Kohtes der zweite deutschsprachige Europäer, der diese Auszeichnung erhalten hat. Die Uebergabe erfolgte durch Harold Burson, Gründer von Burson-Marsteller, an einem Gala-Abend in Dehli, anlässlich des ICCO Global Summit vom 4.-5. Oktober 2006. Gleichzeitig ging die Auszeichnung an die Amerikaner Lou Capozzi (Chairman, Publicis Groupe) und Helen Ostrowski (CEO, Porter Novelli) sowie den Spanier Carlos Lareau (früherer COO, Burson-Marsteller, heute Fleishman-Hillard).

"Like the inaugural members of the ICCO Hall of Fame, these four individuals have made significant contributions not only to their national PR industries, but on an international basis too", said ICCO Secretary General, Simon Quarendon, "they have combined cultural sensitivity with commercial acumen to create PR agencies that balance global reach with local relevance".

Alle 30 Länderorganisationenen der ICCO sind für die "Hall of Fame" vorschlagsberechtigt. Eine vierköpfige Jury wählt dann die Kandidaten aus. Die "Hall of Fame" umfasst bisher 15 Mitglieder, darunter Harold Burson und Daniel Edelman (USA), Jean-Leopold Schuybroek (Belgien), Jean-Pierre Beaudoin (Frankreich), Anne Forrest (Hong Kong), Prema Sugar (Indien) und John Graham (England). ICCO vereinigt weltweit rund 1000 Public Relations Agenturen in 30 Ländern.


Kontakt: Pia Wetter, Farner PR, 044 266 67 67
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14.9.2006
Farner lanciert in der Schweiz: Regester Larkin Krisenkommunikation

Stimmungsbilder vom Anlass

Farner PR, die führende Kommunikationsagentur der Schweiz, wird exklusiver Brandpartner von Regester Larkin, der weltweit ersten Agentur für Krisenkommunikation. Kunden profitieren von einer seriösen Vorbereitung auf heisse Issues und von einem hochprofessionellen Management von Krisenkommunikation. Mit Hilfe von Farner Regester Larkin können Unternehmen eine Krise massiv entschärfen und Folgerisiken vermeiden.

Zürich, 14. September 2006. - Der Globalisierungstrend macht auch vor der Krisenkommunikation nicht halt. Die renommierte britische Agentur Regester Larkin startete deshalb ein Internationalisierungsprogramm. In diesem Rahmen übernimmt Farner PR für die Schweiz eine Brandpartnerschaft und vertritt Regester Larkin exklusiv. Weitere Standorte des noch jungen Netzwerks von Krisenkommunikations-Spezialisten sind Brüssel, Hamburg, Mailand, Warschau, Dubai und Melbourne.

"Immer mehr Schweizer Unternehmen erkennen den Wert der Vorbereitung auf eine eventuelle Krise", sagt Christian König, CEO von Farner PR. "Wir sind stolz, durch die Verbindung mit Regester Larkin nun neben unserer eigenen Erfahrung das Know-how der ersten Krisenkommunikations-Agentur der Welt anbieten zu können."

Farner bleibt auch mit der neuen Brandpartnerschaft unabhängig und vollständig im Besitz des Managements. Farner belegt in der neusten Marktübersicht über die Public Relations-Agenturen der Schweiz vom Juni 2006 den ersten Platz. Die Agentur beschäftigt an den Standorten Zürich, Bern, Lausanne und Genf über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Notiz für die Redaktionen

Kontakt: Christian König, Farner PR. Tel: 044 266 67 67. Email: koenig@farner.ch

Mehr über Regester Larkin auf www.regesterlarkin.com.

Mehr über Farner PR auf www.farner.ch
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3.1.2006
Farner Kommunikationsindex: 2006 weiterhin optimistischer Ausblick der Kommunikationsbranche

Bern/Zürich, 3. Januar 2006 - Die Schweizer Wirtschaft will im Jahr 2006 weiterhin stark in den Kommunikationsbereich investieren: Dieser Trend lässt sich aus dem soeben veröffentlichten Farner Kommunikationsindex ablesen. Vier von fünf Schweizer Unternehmen haben für das Jahr 2006 ihre Kommunikationsbudgets erhöht oder mindestens auf dem Stand des Vorjahres belassen. Der Kommunikationsindex erreicht mit diesen 81 Prozent den zweithöchsten Wert seit Beginn der Messung im Jahr 2003. Einzig im Vorjahr lag der Index mit 87 Prozent noch etwas höher. Der Farner Kommunikationsindex wird vom Meinungsforschungsinstitut Isopublic im Auftrag der Farner Consulting AG erhoben und basiert auf einer repräsentativen Umfrage bei den 500 grössten Schweizer Unternehmen.

29 Prozent der Unternehmen nennen als Grund für die Budgetanpassungen die Veränderung ihres Bedarfs. 19 Prozent haben die Budgets den verfügbaren Mitteln angepasst. 51 Prozent sehen keine Veränderungsgründe.

Von höheren Budgets profitieren die Bereiche PR und Werbung im gleichen Masse, während bei Kürzungen die Werbung stärker betroffen ist. Überdurchschnittlich wachsen die Aufwendungen für Events. Kommunikation im Ausland wird von 46 Prozent der Schweizer Unternehmen betrieben. Schwerpunkte sind dabei Deutschland, die USA, der asiatische Raum und der EU-Raum insgesamt.

Der Farner Kommunikationsindex wird alljährlich erhoben. Er spiegelt die Absichten und Erwartungshaltungen der Schweizer Wirtschaft im Kommunikationsbereich.

Grafik: Farner Kommunikationsindex 2003-2006
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28.10.2005
Farner Forum über M&A Communication:
Massgeschneiderte Kommunikation ist Schlüssel zum Erfolg


Rund 150 Führungskräfte diskutierten am Farner Forum in Zürich über die Rolle der Kommunikation bei Mergers & Acquisitions. In einem Punkt war sich das prominent besetzte Podium einig: Bei Zusammenschlüssen und Übernahmen von Unternehmen hat eine massgeschneiderte Kommunikation eine zentrale Bedeutung – aber es gibt dafür keine allgemeingültigen Muster.

Zürich, 28. Oktober 2005 – Die Zahl der Mergers & Acquisitions ist auch in der Schweiz sprunghaft angestiegen. Wie können Unternehmen und Investoren in solchen Transaktionen ihren Argumenten Gehör verschaffen? Kann aktive Kommunikation den Aktienkurs beleben und so das Unternehmen sogar vor unfreundlichen Übernahmen schützen? Solche Fragen diskutierte ein hochkarätig besetztes Podium am Forum „Mergers & Acquisitions – die Rolle der Kommunikation“ von Farner PR. Moderiert wurde das Farner Forum von Victor Breu, Chefredaktor der Finanz und Wirtschaft.

Mario Fontana, als Verwaltungsratspräsident von Leica Geosystems jüngst aktiv in eine Übernahme involviert, wies auf die stets vorhandene emotionale Komponente. Es sei anspruchsvoll, den richtigen Ton zwischen Emotionalität und Sachlichkeit zu finden.

Die zentrale Bedeutung der internen Kommunikation für erfolgreiche M&A-Prozesse unterstrich Guido Patroncini, Managing Director der Zurmont Management AG. Die interne Kommunikation komme in der Hektik der zu treffenden Entscheidungen oft etwas zu kurz. Gregor Stücheli, CEO von T-Systems Schweiz AG, betonte, wie wichtig die langfristige Vorbereitung der internen Kommunikation sei, um unterschiedliche Unternehmenskulturen erfolgreich verbinden zu können.

Private Equity-Unternehmen kommunizierten grundsätzlich eher zurückhaltend, sagte Christian Wildmoser, Managing Director Switzerland von CVC Capital Partners. Eine aktivere Kommunikation erfolge erst, nachdem die Kaufverträge unterschrieben seien.

Der Investmentbanker Markus Weber (Head M&A Switzerland von UBS) stellt immer wieder fest, wie unterschiedlich die Kommunikationskultur in Unternehmen ist. Die Kommunikation bei M&A-Prozessen erfordere zusätzliche Massnahmen. Umso wichtiger sei eine massgeschneiderte Kommunikation.
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6.9.2004
Farner PR vertritt neu Porter Novelli als Brand Partner in der Schweiz

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17.3.2004
Farner Forum zum Thema 'Agenda Setting in den Medien'

Stimmungsbilder vom Anlass

Veröffentlichte Meinung ist nicht zwingend auch öffentliche Meinung

200 Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft diskutierten am Farner Forum in Zürich, wann ein Thema zum Medienthema wird. Regierungsrätin Rita Fuhrer vermittelte im Einstiegsreferat persönliche Erfahrungen, wie eine Politikerin sich im Agenda Setting „zwischen Schlagzeilen und Totschweigen“ positionieren muss. Kommunikationschefs von Grossunternehmen und Chefredaktoren führender Medien diskutierten auf dem Podium kontrovers ihre Positionen. In einem Punkt waren sich Unternehmens- und Medienvertreter einig: Emotionen beeinflussen die Medienberichte heute mindestens ebenso stark wie Fakten.

Zürich, 17. März 2004 – Das von der Kommunikationsagentur Farner PR organisierte Farner Forum lockte über 200 Führungskräfte nach Zürich. Ein prominent besetztes Podium befasste sich mit dem Thema „Agenda Setting – wann wird ein Thema zum Medienthema?“. Unter der Gesprächsleitung der Publizistin Esther Girsberger diskutierten Rita Fuhrer (Regierungsrätin und Volkswirtschaftsdirektorin des Kantons Zürich), Monica Glisenti (Migros-Kommunikationschefin), Ueli Haldimann (Chefredaktor SF DRS), Peter Rothenbühler (Chefredaktor Le Matin) und Michael Willi (Head Communication Management & Media Relations UBS).

Medien setzen die Themen, die in der Öffentlichkeit beachtet und diskutiert werden. Sie verleihen und entziehen öffentliches Vertrauen und beeinflussen mit ihrer Berichterstattung die Reputation von Organisationen und Personen. Regierungsrätin Rita Fuhrer zeigte in ihrem Referat anhand verschiedener Beispiele auf, welche Auswirkungen tendenziöse Berichterstattung auf ihre politische Tätigkeit hat. Jedoch habe sie auch gelernt: „Veröffentlichte Meinung ist nicht zwingend auch öffentliche Meinung“.

Mit welchen Themen kommt man in die Medien?

Welches sind die Kriterien, nach denen Medienschaffende die Themen auswählen und gewichten? Ein Thema wird dann zum Medienthema, wenn es gleichzeitig „neu, interessant und emotional“ ist, erklärte Le Matin-Chefredaktor Peter Rothenbühler. Auch Ueli Haldimann vom Schweizer Fernsehen DRS unterstützte diese Meinung: „Dog bites man“ sei noch keine Story, „Man bites dog“ hingegen schon. Seit den Anfängen des Journalismus funktioniere die Medienberichterstattung nach dieser Regel.

UBS-Vertreter Michael Willi erlebt dagegen das Agenda Setting der Medien oft als willkürlich und opportunistisch. Journalisten würden primär nach Themen suchen, mit denen sie einen Konflikt noch weiter schüren können.

Auf Fehler in der Berichterstattung müsse sofort reagiert werden, rieten Rothenbühler und Haldimann. Leider sei die Wirkung solcher Korrekturen in der Praxis jeweils beschränkt, gab Migros-Kommunikationschefin Monica Glisenti zu Bedenken: Fakten liessen sich berichtigen, aber die Meinungen des Publikums seien dann oft bereits gemacht.

Farner PR ist eine der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz. Die Agentur bietet umfassenden Service in allen Kommunikationsdisziplinen von der Strategieentwicklung bis hin zur kreativen Umsetzung. Farner PR beschäftigt über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Zürich, Bern, Lausanne und Genf.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich an: Farner Consulting AG, Zürich, Urs P. Knapp, Tel. 01 266 67 67, Email: knapp@farner.ch
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4.1.2004
Hoffnungsvoller Ausblick in der Kommunikationsbranche

74 Prozent der Unternehmen werden im Jahr 2004 ihr Kommunikationsbudget gegenüber dem Vorjahr erhöhen oder unverändert lassen (Vorjahr 71 Prozent). Dies ergab die vom Meinungsforschungsinstitut Isopublic im Auftrag der Farner PR & Consulting AG durchgeführte repräsentative Umfrage bei den 500 grössten Schweizer Unternehmen. Exportorientierte Unternehmen erhöhen ihre Budgets überdurchschnittlich. 28 Prozent (Vorjahr 12 Prozent) der Unternehmen erwarten im Lauf des Jahres eine Budgeterhöhung, während 55 Prozent (Vorjahr 80 Prozent) vom Status quo ausgehen. Darin widerspiegelt sich die wachsende, wenn auch weiterhin vorsichtige Zuversicht hinsichtlich des prognostizierten Wirtschaftsaufschwungs.

Aus den Vergleichen mit dem Vorjahresergebnis geht hervor, dass in den Bereichen Werbung und Marketing tendenziell höhere Ausgaben budgetiert worden sind. Stark zurückgegangen ist der Anteil jener Unternehmen, die eine Reduktion planen. Im Bereich Public Relations ist eine stärkere Gewichtung der externen gegenüber der internen Kommunikation festzustellen. Indessen nehmen auch die Aufwendungen für die interne Kommunikation zu. Die Budgets für Investor und Financial Relations bleiben praktisch stabil.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich an: Farner PR & Consulting AG, Bern, Dr. Walter Spahni, Tel. 031 312 33 11, Email: spahni@farner.ch
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FARNER FLASH
1.6.2010 – Farner Flash Juni 2010
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